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Förderungen

KfW Föderprogramm für Gebäudesanierung
Wohnraum Modernisieren

Wer wird gefördert? - Wie wird gefördert? - Was wird finanziert?

Jeder, der in selbst genutzte oder vermietete Wohngebäude investiert. Sie erhalten langfristige, zinsgünstige Darlehen mit Festzinssätzen und tilgungsfreien Anlaufjahren. Modernisierungsmaßnahmen von Wohngebäuden. Investitionen in den Klimaschutz - so genannte ÖKO-PLUS-Maßnahmen – werden zu einem besonders günstigen Zinssatz finanziert.

Modernisierung und Instandsetzung von Wohngebäuden

  • Fenstererneuerung (seit 1. Juni 2006)
  • alles, was den Gebrauchswert verbessert: z. B. Änderung des Wohnungszuschnitts, Sanitärinstallation, Wasserversorgung,
  • alles, was die allgemeinen Wohnverhältnisse verbessert: z. B. durch An- und Ausbau von Balkonen/ Loggien, Nachrüstung von Aufzügen,
  • beheben baulicher Mängel durch Reparatur und Erneuerung, z. B. Fußböden oder Elektroinstallation,
  • barrierefreies Wohnen (alten- und behindertengerechter Umbau),
  • neue Heizungstechnik: Zentralheizungsanlagen auf Basis von Gas/Öl einschließlich der unmittelbar dadurch erforderlichen Maßnahmen (Brennwert- oder Niedertemperaturkessel ohne Einsatz erneuerbarer Energien),
  • bauliche Maßnahmen nach einem Teilrückbau, z. B. Dachaufbau.
    ÖKO-PLUS-Maßnahmen

Alles rund um Wärmeschutz und Heizung (erneuerbare Energien und Nah-/ Fernwärme ect.) einschließlich der unmittelbar dadurch erforderlichen Maßnahmen. Wichtig: Die Mindestanforderungen der EnEV (Energie-Einsparverordnung) müssen stets eingehalten werden.

1. Wärmeschutz der Gebäudeaußenhülle

  • Dämmen des Daches bzw. Dämmen der obersten Geschossdecken zu nicht ausgebauten Dachräumen,
  • Dämmen der Außenwände,
  • Dämmen der Kellerdecke oder von erdberührten Außenflächen beheizter Räume.

Hierbei sind die Technischen Mindestanforderungen für die ÖKO-PLUS-Maßnahme zu beachten.

2. Erneuerung der Heizungstechnik

  • Heizungseinbau (z. B. Brennwertkessel, Niedertemperatur-Heizkessel) aber nur wenn auch eine solarthermische Anlage installiert wird.
  • automatisch beschickte Zentralheizungsanlagen, die ausschließlich mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Hierzu zählen Holzpellets, Holzhackschnitzel, Biokraftstoffe, Biogas.
  • Wärmepumpen
  • Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnungsgrad von mindestens 60 %

3. Erneuerung besonders CO2-intensiver Heiztechnik (NEU)

  • Austausch von Einzelöfen durch moderne Heizungsanlagen
  • Austausch von Nachtspeicherheizungen.

Zuschüsse aus dem staatlichen Förderprogramm

Brauchwassererwärmung pro angefangenen m² Sollarkolektorfläche (SKF) 54,60 Euro;

für einen Anlage mit zusätzlicher Raumheizungsunterstützung je m² SKF. 70,20 Euro;